Tschüss Google Wave

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Google WaveSo so, Google stellt den erst vor knapp einem Jahr gestarteten Dienst Google Wave also wieder ein… Der so hoch gelobte „Nachfolger der E-Mail“ floppte nach anfänglichem Hype auf ganzer Linie…

Nun gut, ich habe selber einen Zugang zu Wave, damals noch über einen Invite erhalten. Zuletzt war der Zugang ja frei für Jedermann.

Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres wollte ich Wave für die Vorbereitung der Bottroper Treffen der Piratenpartei nutzen, aber da haben nur 2, 3 andere mitgemacht, und das auch nur halbherzig. Dazu kommt, dass sich innerhalb der Piratenpartei das auch von Google aufgekaufte EtherPad durchgesetzt hat, welches einfacher zu handhaben ist und kein Googlekonto benötigt.

Daher habe ich selbst auch schon seit Monaten nicht mehr mit Google Wave gearbeitet. Denn zum einen bin ich in der Piratenpartei Bottrop nicht mehr aktiv, zum anderen habe ich mich bei der Zusammenarbeit innerhalb der Partei an das EtherPad gewöhnt, welches als Open Source auf einem der Piratenserver installiert ist.

So gesehen ist Google Wave für mich sowas von überflüssig, uns viele andere sehen es ebenso. Bis auf ein paar „Hardcore-User“ ist Wave schon lange tot…

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Keep it Country, Markus

3 Kommentare

  1. Gucky

    Ich habe (hatte) auch ein Google-Wave-Konto. Jemand hatte das entdeckt (als es noch ganz neu war) und mich eingeladen. Nun lasse ich mir ja nix entgehen, was kostenlos angeboten wird. Auch um es auszuprobieren.
    Aber ich wußte nie so recht, was ich damit machen sollte und wofür das gut war ? :roll:
    Nun fehlt mir auch ein „Team“… aber wenn es selbst bei einer Gruppe (Piratenpartei) nix gebracht hat… :o

    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Google Wave ist wirklich nur brauchbar, wenn man im Team an verteilten Orten zusammen arbeiten will. Aber in der Piratenpartei geht es meist nur um die gemeinsame Arbeit an Texten, z.B. Pressemeldungen oder „offene Briefe“, und da ist EtherPad einfacher zu handhaben, Open Source, und ich brauche, wie oben schon erwähnt, keinen Google Account.

      Die Software wird auf dem eigenen Server installiert, in diesem Fall auf einem Server der Partei, und ist frei zugänglich. Eine Chat-Funktion gibts noch dazu.

      Also nicht wirklich ein Wunder, wenn EtherPad sich gegen Google Wave durchsetzt ;)

  2. Pingback: Bottrop - Blog - 05 Aug 2010

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