Penetrante Verfolger

Twitter Header, Foto: Cowboy of Bottrop, Lizenz: CC-by.sa 3.0 de
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Also Leute gibts…
Im Prinzip kann mit bei Twitter folgen, wer will. Einige wenige offensichtliche Spam-Accounts werden geblockt, und gut ist.

Nun gibt es reichlich Follower, die mich direkt entfolgen, wenn ich denen nicht spätestens am nächsten Tag auch folge. Bitte, ist ja keiner gezwungen, mir zu folgen :smoke:

Andere bestätigen erst noch 2 Tage später über TrueTwit, dass sie menschliche Wesen sind, und warten dann mit dem entfolgen noch weitere 2 Tage ab. Bitte, tut euch keinen Zwang an :mrgreen:

Nun, ich bekomme über TwUnfollow.com eine Mitteilung darüber, wenn mir jemand nicht mehr folgt. Viele von Euch werden diesen Dienst kennen. Wenn mich aber einige erst entfolgen, um mir dann erneut zu folgen, nenne ich das penetrant. „Hauptsache, der kriegt noch Mail und wird auf unseren Twitter-Account aufmerksam.“ :angry:

Ich halte das für gewöhnlich so, dass ich mir den Account eines neuen Followers anschaue, und dann entscheide, ob der für mich interessant ist, oder eben nicht. Ich bin nicht geil darauf, möglichst viele Follower zu haben, daher habe ich auch das Überschreiten der 500 stillschweigend zur Kenntnis genommen. Klar freue ich mich, wenn jemand mein Geschreibsel liest, ob auf Twitter oder hier im Blog. Aber wenns keiner, oder nur wenige lesen, bekomme ich keine Krise.

Der Grund: Ich schreibe nicht für Geld, sondern weil mir danach ist. Und wenn es anderen gefällt, was ich schreibe, freuts mich zwar, aber zumindest finanziell bin ich darauf nicht angewiesen…

Dass Reaktionen auf meine Beiträge eine gewisse innere Bestätigung bringen, ist richtig. Das geht allen anderen sicher auch so. Aber es darf jeder frei entscheiden, meine Beiträge auf Twitter und/oder hier im Blog zu lesen, oder eben nicht zu lesen. Daher lasse ich mir auch nicht vorschreiben, welche bzw. wessen Beiträge ich lese. Weder in der Blogosphäre, noch auf Twitter.

Keep it Country, Markus

5 Kommentare

  1. Gucky

    Das kann ich gut „unterschreiben“… :mrgreen:
    ICH entscheide, wem ich folge. Und wenn ich jemanden folge und der mir nicht… nun gut. Bei manchen – ich sag mal – Instutionen, also sagen wir mal PC-Zeitschrift oder ähnliches… das verstehe ich, daß sie nicht jedem folgen. Aber bei „normalen“ Leuten ist das kein Problem.
    Sooo dolle liebe ich Twitter nicht und ich habe noch was anderes zu tun als den ganzen Tag in Twitter zu lesen und zu schreiben.
    Ich habe einige Bekannte aus dem „Blogleben“ und ein paar sozusagen öffentliche Sachen, Wie z. B. die angesprochene PC-Zeitschrift oder die Tagesschau.

    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Dass mir die großen Portale der Zeitungen oder News nicht refollown, ist klar. Aber auch bei Privatleuten gibt es Themenbereiche, die mich nicht interessieren. Und denen muss ich nicht folgen, erst recht nicht dann, wenn deren Timeline nur aus Tweets zu deren Blogartikeln besteht, und sonst gar nichts anderes…

  2. Thomas (Twitter: )

    Da sprichst Du mir aus dem Herzen. Das Problem kennen wohl die meisten Twitterianer. Einen neuen Follower schaue ich mir auch sofort an und wenn ich dann von Werbung, Verdienstmöglichkeiten, etc lese, weiß ich bereits, das dieser mir nach ein paar Tagen nicht mehr folgt. Für mich fallen diese Leute auch in die Kategorie SPAM.

    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Wenn ich bei einem neuen Follower nur Verdienstmöglichkeiten sehe, oder die Website der Verfolgerin nur nen Tittenbild zeigt und zu mehr einladen will, hat Twitter nen wunderbaren Button: „Block an report as SPAM“ :mrgreen:

  3. Thomas (Twitter: )

    Ok, dann werde ich mal alle „Verdienstmöglichkeiten“ als SPAM markieren ;-)

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