Geocaching in Sterkrade

Geocaching Header, Foto: Cowboy of Bottrop, CC-by-sa 3.0 de
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Bild: Liimes at en.wikipedia, gemeinfreiHeute war ich mit dem Fahrrad in Oberhausen Sterkrade unterwegs, um einige Döschen einzusammeln. Da waren sowohl neue Caches bei, als auch welche, die mich schon lange auf der ToDo-List gestört haben.

Angefangen habe ich mit dem Multicache „Altes Haus“ (GC1V61B), den der Owner einst als Geburtstagsgeschenk bekam 8-) Der Cache war ohne größer Probleme zu absolvieren, nur an einer Station brauchte ich mal nen Schubser. Da war ich einfach blind… Aber dieser Multi war meine Zählnummer 600 (in Worten: SECHSHUNDERT) :smoke:

Dann folgten 2 Tradis: „Hinter den Höfen II“ (GC25EBX), der nur wenige Meter vom Finale des Multis entfernt, und konnte ich auch nicht lange vor mir verstecken, ebenso wenig wie auch „Kirchen in Oberhausen – St. Jakobus“ (GC22NZ1). Hier bin ich vor einiger Zeit schonmal gewesen, und habe an fast der gleichen Stelle nen Tradi geloggt :-/

Nun sollte ein recht frischer Multi dran glauben, der erst vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde: „Alsbachtal“ (GC2DNNA). Ich wusste aus Gesprächen, die ich vorgestern mit einem anderen Team führte, dass die erste Station schon recht knifflig sein soll. Und so war es denn auch. Ein TJ bestätigte mir, dass ich an der richtigen Stelle suchte, und sagte mir auch, wonach ich suchen muss. Trotzdem wurde ich hier nicht fündig, und brach enttäuscht ab.

Richtig sauer machte mich aber die Tatasache, dass ich mir auf dem Weg zu diesem Multi nen Plattfuß ins Hinterrad gefahren habe. Ich konnte nur keinen Nagel oder sonstwas im Reifen entdecken, und pumpte erst mal nach. Doch nun saß ich in der einsetzenden Abenddämmerung im Wald auf einer Bank, und zerlegte das Hinterrad. Ich fand den Übeltäter und entfernte ihn aus der Decke, und ich fand auch das Loch im Schlauch, und flickte es auf die Schnelle. Doch mit diesen Mini-Luftpumpen, die heutzutage bei Fahrrädern mitgeliefert werden, pumpt man sich ja nen Wolf. Also fuhr ich mit nur halb aufgepumptem Reifen weiter. :angry:

Ziel war der Hochbunker in Sterkrade (GC24MVY), der nach den Logs ein recht fieses Versteck haben musste. Da ich hier auch erst mal nicht fündig wurde, und der Hint mir nur mehr Rätsel aufgab, als es löste, zog ich hier den TJ. Nach dessen Ausführungen war plötzlich alles ganz logisch… Der Hint machte Sinn, und ich fand das nette Dösken.

Zum Abschluss gab es dann noch einen DNF: Der Cache „Salicaceae“ (GC273JA) wollte sich in der Dämmerung, fast Dunkelheit, nicht zeigen. Es gab tausend Versteckmöglichkeiten, die Koordinaten sprangen hin und her, und es gab keinen Hint. Das Ganze mit der Schwierigkeits-Wertung von 1,5… Um 19:10 Uhr brach ich hier ab, und machte mich auf den Heimweg.

Unterwegs telefonierte ich mit Anja, und gab ihr meinen aktuellen Standort sowie die geplante Route durch. So kam sie mit später bereits mit dem Hund entgegen, so dass ich den letzten knappen Kilometer das Fahrrad schob.

Keep it Country, Markus

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