Der Chirp ist da

Geocaching Header, Foto: Cowboy of Bottrop, CC-by-sa 3.0 de
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Heute ist der Garmin Chirp angekommen, und damit einen Tag vor dem bei Amazon genannten Lieferzeitraum. Und natürlich habe ich am Nachmittag gleich ein bisschen damit rumgespielt.

Packungs-Inhalt

Der Inhalt der Verpackung mit Batterie, Klebe-Klettverschluss und dem Chirp selbst

Die Verpackung ließ sich natürlich nur per mutwilliger Zerstörung öffnen, wie üblich bei diesen verschweißten Plastik-Verpackungen. In der Packung fand sich neben dem Chirp selbst die Batterie vom Typ CR2032, eine Kurzanleitung, und ein kleiner, runder Klettverchluss. Dieser lässt sich auf den Chirp kleben, und das Gegenstück an dem Objekt, an dem der Sender befestigt werden soll. Allerdings soll das Teil laut „Grüner Hölle“ nicht wirklich zur Befestigung des Chirp taugen. :-/

Größenvergleich

Der Chirp im Größenvergleich mit dem Oregon 300

Nach dem Einlegen der Batterie in einen abgedichteten Dreh-Verschluss auf der Rückseite des Chirp ist der Sender betriebsbereit. Der nächste Schritt ist im Oregon fällig: Im Bereich „Geocaches“ der Einstellungen muss man die „Chirp-Suche“ aktivieren. Danach wurde mir der kleine auch sofort auf dem Display des Oregon gemeldet. Laut „Grüner Hölle“ soll es einige Sekunden Dauern, bis das GPSr und der Chirp „gepaart“ haben, hier dauerte es nur Sekundenbruchteile.

Es wurde angezeigt, dass ein Chirp gefunden wurde. Darunter fanden sich 2 Buttons: Zum Einen ein Button zum Anzeigen der Chirp-Details, zum Anderen eine einfache OK-Schaltfläche zum Bestätigen und Schließen der Meldung. Ich entschied mich natürlich für die Details, worauf die Meldung angezeigt wurde, dass dieser Chirp gelöscht wurde, verbunden mit der Frage, ob ich ihn programmieren möchte.

Oregon Screenshot

So werden die Chirp-Details auf dem Oregon 300 angezeigt

Die Programmierung geht recht einfach: Man kann schlicht einen auf dem GPSr gespeicherten Wegpunkt, oder einen Geocache per Klick auf die entsprechenden Buttons auf den Chirp laden. Alternativ gibt es eine manuelle Programmierung, die eine Anpassung des Namens (mit max. 9 Zeichen) und der Nachricht erlaubt. Zudem kann man hier eine vorhandene Programmierung löschen. Späteres Bearbeiten des Chirp ist über Einstellungen – Geocaches möglich.

Ich habe dem Chirp einfach den Namen „DISCOVER“ gegeben, und als Nachricht meinen Namen, die Trackingnummer meiner License-Coin, und einen kleinen Gruß eingegeben. Wenn mir also ein Cacher mit kompatibler Gerätschaft begegnet, kann er meine Coin praktisch drahtlos discovern.

Weitere Tests im Wald stehen noch aus, müssen aber noch bis nächste Woche warten…

Links zum Thema

Keep it Country, Markus

1 Kommentar

  1. Pingback: Chirp besser als erwartet » Cowboy of Bottrop

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