Buttons ohne Plugins

Social Network Header, Bild: Julien Christ / pixelio.de
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Bekanntermaßen habe ich hier im Blog ja ein Speicherproblem, und da bin ich dankbar für jedes Plugin, welches ich abschalten kann. Und kann man doch so einiges direkt ins Theme einbauen.

Tweet-Fenster

Das Tweet-Fenster, welches nach dem Anklicken des Twitterbutton erscheint

Angeregt durch einen Artikel bei Tanja, aus dem ich sofort eine Lösung für den Twitter-Button mitgenommen habe, habe ich mich auch auf die Suche für die Buttons für Google Buzz und Flattr gemacht.

Für Flattr wurde ich auch schnell fündig, für Buzz suche ich noch. Die jetzt hier für Twitter und Flattr eingesetzten Lösungen kommen ohne Javascript aus, zumindest ohne hier neu eingebundenes. Beide Lösungen setzen auf <iframe>, und da kann es natürlich auch sein, dass da noch JS mitgeladen wird.

Buttons

Beide iframes direkt untereinander geschrieben, stehen die Buttons nebeneinander

Den Code, den Tanja für Twitter eingebunden hat, habe ich hier noch angepasst: Und zwar frage ich für „via” den Twitternamen des Autors aus der Datenbank ab. Ich habe ja vor einiger Zeit die Möglichkeit geschaffen, die Daten im Profil eingeben zu können, um die in der Autoren-Infobox einzubinden.

Durch diese Anpassung kann ich diese Lösung auch so in das Linux-Blog übernehmen, wo ja neben mir noch der Thomas schreibt.

url=<?php echo rawurlencode(get_permalink()) ?> gibt dabei den Permalink des Artikels an, und text=<?php echo rawurlencode(strip_tags(get_the_title())) ?> bietet den Titel des Posts als Text des Tweets an. lang=de sorgt für ein deutsch sprechendes Twitter-Fenster, und count=horizontal gibt den kleinen, horizontalen Button aus. Lässt man den Parameter weg, wird der große Button generiert. Dann muss man aber Breite und Höhe des iframes anpassen. via=<?php the_author_meta('twitter'); ?> liest nun den Twitternamen des Autors aus der Datenbank aus und setzt ihn hinter Text und Link in den Tweet. „via @CowboyOfBottrop”. Statt des PHP-Codes könnt Ihr hier natürlich auch direkt Euren Twitter-Namen angeben, wenn der nicht in der DB stehen sollte. related=CowboyOfBottrop gibt die Folge-Empfehlung an, die nach dem Senden des Tweets angezeigt wird. Könnt Ihr einfach leer lassen, oder gebt einen Zweitaccount oder so an.

Für den Flattr-Button habe ich dann die Eingabemöglichkeit der Flattr-UID im Profil geschaffen, und kann diese Lösung auch ohne weitere Änderungen im Linux-Blog einsetzen.

Hier gehe auf die Parameter im Einzelnen nicht ein, lasst sie alle unverändert. Einzig button=compact könnt Ihr weglassen, wenn Ihr lieber den großen Button habt. Über uid=<?php the_author_meta('flattr'); ?> wird der Benutzername bei Flattr ausgelesen, damit die Spende auch an den richtigen Empfänger kommt. Auch hier gilt, wie schon beim Twitter-Button: Wenn der Benutzername nicht in der Datenbank steht, setzt ihn hier statt des PHP-Codes direkt ein.

Die Felder im Profil werden über eine Funtion in der functions.php des Themes eingebunden:

Nun können die Angaben im Profil gemacht, und an jeder beliebigen Stelle innerhalb des Loops genutzt werden. Z.B. eben für die Buttons, aber auch für die Infobox zum Autor, oder wofür man sonst die Daten des Autors verwenden will.

Keep it Country, Markus

Bildquellen:
Headerbild: Julien Christ / pixelio.de

4 Kommentare

  1. Crazy Girl (Twitter: )

    *ups* ich hab mich noch gar nicht für Deine Erwähnung bedankt – das hole ich jetzt aber schnell nach -> Danke ;)

    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Gerne Tanja. :) Ich sage ja immer: Ehre wem Ehre gebührt. Daher ist es für mich selbstverständlich, die Quelle der aufgegriffenen Tipps zu nennen und zu verlinken. ;)

      1. Crazy Girl (Twitter: )

        mach ich auch immer, gehört für mich einfach zum guten Ton :-)

        1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

          Nur leider wird das in der Blogosphäre heute oft nicht mehr so gesehen… :cry:

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