Tischtennis Stadtmeisterschaft 2015

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Piktogramm TischtennisAn diesem Wochenende fanden in der Dieter-Renz-Halle wieder die Stadtmeisterschaften im Tischtennis statt. Sohnemann hat gestern in der Jungen-Klasse und heute bei den A-Schülern teilgenommen, sowohl im Einzel als auch im Doppel, wo ihm sein langjähriger Doppelpartner zur Seite stand.

Gestern, am Samstag, wollte René nur Erfahrungen sammeln und hat sein Ziel, die Gruppenphase zu überstehen, erreicht. Die Altersklasse der Jungen (geboren ab dem 01.01.1998) ist eigentlich noch nicht Renés Altersklasse, daher waren hier die Erwartungen auch nicht ganz so hoch. Immerhin, in seiner Fünfergruppe der Vorrunde kam er nach zwei Siegen und zwei Niederlagen als Dritter ins Achtelfinale. Hier hatte er Glück und ein Freilos, so dass er direkt ins Viertelfinale kam. Da war er jedoch chancenlos und verlor glatt 0:3.

Im Doppel spielte mit seinem langjährigen und angestammten Doppelpartner, die beiden spielen seit vier Jahren zusammen und verstehen sich blind. Auch Benedikt spielt eigentlich noch eine Altersklasse tiefer, die Beiden erreichten jedoch das Halbfinale, wo sie dann doch ausschieden.

Am heutigen Sonntag wurde unter anderem die Klasse Schüler A ausgespielt (geboren ab dem 01.01.2001), die angestammte Altersklasse von René und Benedikt. Es traten acht Schüler an, eine A-Schülerin zog im letzten Moment zurück. Da sie die einzige Schülerin war, sollte sie eigentlich bei den Jungs mitspielen, was bei einer Stadtmeisterschaft möglich wäre, da es nicht um Ranglistenpunkte oder Qualifikationen für Folge-Turniere geht. Da sie allerdings gerade erst von einer Verletzung genesen war, sah sie sich nicht in der Lage, bei den Jungs mitzuhalten. Bei den Mädchen (Äquivalent zur Jungen-Klasse) holte sie am Vortag den Titel.

Nun waren drei Dreiergruppen ausgelost, in einer Gruppe blieben dann nur noch zwei Spieler über und spielten den Gruppensieg aus. René hat in seiner Gruppe mit zwei Siegen aus zwei Spielen den Gruppensieg erreicht und erneut das Glück eines Freiloses in der ersten KO-Runde. So traf er im Halbfinale auf seinen Doppelpartner, und da hat er immer Angst, ihm wehzutun. So verlor er eben 0:3 und war eine halbe Stunde lang nicht ansprechbar, ist an der Platte schon kurz vorm Ausrasten gewesen. Da der dritte Platz nicht ausgespielt wurde, bekamen die beiden in den Halbfinals unterlegenen Spieler eine Urkunde für den dritten Platz. Benedikt unterlag im Finale dann auch deutlich mit 0:3 und wurde nur Vize-Stadtmeister.

Im Doppel traten bei den A-Schülern vier Teams an, so dass die Halbfinals und das Finale gespielt wurde. Da René wieder seinen Stammpartner zur Seite hatte, war das Halbfinale gegen ein Team, das erst einmal zusammen gespielt hat, eigentlich Formsache. Es wurde dann auch ein 3:0-Sieg, aber überzeugend war das nicht.

Im Finale trafen sie dann auf ein Doppel, das noch nie zusammen gespielt hat. Beide hatten zu Turnierbeginn keinen Doppelpartner und wurden einander „zugelost“. Trotzdem taten sich René und Benedikt schwer und mussten über fünf Sätze gehen, ehe sie den Titel feiern durften.

Tischtennis Stadtmeisterschaft 2015 Schüler A Siegerehrung

Die erfolgreichen A-Schüler mit ihren Urkunden.

Anyway, Das war dann für René noch ein versöhnlicher Abschluss des Wochenendes, das uns eigentlich nur zu dem Umstand zwang, gestern das Auto in einer Nebenstraße abzustellen. Denn durch den heute stattfindenden Ruhr-Marathon wären wir sonst nicht vom Grundstück gekommen. Als wir kurz vor 14:00 Uhr wieder nach hause kamen, waren die Läufer bereits durch und die Absperrungen wieder weggeräumt.

Keep it Country, Markus

2 Kommentare

  1. daniel740

    Ach, das erinnert mich an meine Tischtennisturniere im Jugendalter. 😀

    Von der Stadt zum Landeskreis zum Bundesland. Na ja, ich rede lieber über die ersten 2 Turniere, denn im Brandenburgturnier gab’s wenig Chancen.

    Schöner Artikel, spiegelt die Eindrücke aller Beteiligten wider. 🙂

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    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Meine eigenen Tischtenniserfahrungen beschränken sich auf Rundlauf im Jugend-Feriencamp. Und das ist mittlerweile über 30 Jahre her 😉

      Antworten

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