Tag-Cloud konfigurieren

WordPress Header, Foto: Cowboy of Bottrop, Lizenz: CC-by-sa 3.0 de
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Mit der Umstellung auf das Theme „Brickyard Premium“ wollte ich auch die Tag-Cloud unten im Footer anpassen. Die spuckt standardmäßig nur 45 Tags aus. Um die Länge der Tag-Cloud der mittleren Spalte mit der Statistik anzupassen, wollte ich mehr Tags ausgeben. Und ich habe einen Weg gefunden…

Wenn man die Tag-Cloud wie in der guten, alten Zeit direkt per PHP ins Theme hackt, hat man unwahrscheinlich viele Stellschrauben zur Verfügung. So lassen sich die Anzahl der Tags einstellen, außerdem die kleinste und die größte Schriftgröße oder den Trenner zwischen den Tags konfigurieren. Hierzu verweise ich einfach auf den WordPress-Codex.

Ich nutze jedoch, wie die meisten von euch, ein fertiges Widget. Das liefert WordPress gleich mit, fertig für den Einsatz. Aber außer des Widget-Titels und ob Tags oder Kategorien ausgegeben werden sollen, gibt es hier keine Einstellmöglichkeiten.

Abhilfe schaffen ein paar Zeilen Code in der functions.php des verwendeten Themes:

Die Argumente sind die gleichen, wie in der WP-eigenen Funktion wp_tag_cloud(), sie sind auf der verlinkten Seite ausführlich beschrieben (engl.).

Ich habe die Anzahl der angezeigten Tags erhöht, ebenso die größte Schriftgröße. Die Argumente, die ihr nicht ändern wollt, müsst ihr natürlich nicht angeben. Dann werden selbstverständlich die im Codebeispiel genannten Standardwerte benutzt.

Keep it Country, Markus

Relevante Webseiten:
Gefunden bei H.-Peter Pfeufer.

4 Kommentare

  1. Leonard

    Hi,
    wieder mal ein super WordPress-Tipp, jedoch nutze ich auch lieber das Widget. Dies ist einfacher und benutzerfreundlicher.
    Eine Frage hätte ich noch, wenn das Widget im Vergleich zum Code nichts anders macht, wieso nimmst du dann den Code und nicht das Widget? Irgendein Vorteil muss dies ja haben – oder?

    Antworten
    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Kleines Missverständnis. Ich nutze selbstverständlich das Widget. Den Code verwende ich in der functions.php eben genau dafür. Die Parameter und deren Bedeutung sind identisch mit der WP-Funktion und können entsprechend im Codex nachgelesen werden.

      Antworten
  2. Linus

    Die fertigen Widgets sind natürlich einfach zu bedienen, aber ich glaube mit einer Manuellen Tag-Cloud ist man auf Dauer besser aufgestellt. Klar arbeit muss man investieren, dass Ergebniss ist dann aber genau wie wir es uns wünschen.

    Antworten
    1. Markus (Twitter: ) (Beitrag Autor)

      Mit der hier vorgestellten Methode lässt sich das WP-Widget genau so konfigurieren, wie du es mit einer manuell eingebundenen Tag-Cloud machen kannst. Von daher sehe ich beim Widget keinen Nachteil, eher den Vorteil der Benutzerfreundlichkeit. Und wer eine Tag-Cloud manuell ins Theme gebastelt bekommt, der schafft es auch, den entsprechenden Code in die functions.php zu coden.

      Antworten

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