Schlittenhunderennen in Borken

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Uff – keine schöne Fahrerei bei Dauerregen. Wir sind gerade zurück aus Borken, wo am Forellenhof Wolter das 9. Schlittenhunderennen stattfand. Das interessierte uns jedoch weniger, spielte doch ab 19:00 Uhr die Flophouse String Band.

Es war gut, dass man um die Bühne herum ein Festzelt aufgebaut hatte, im dem auch das Publikum genug Platz hatte. Es war kalt, windig und regete immer wieder mal. Die Wiese, auf der alles satt fand, war denn auch recht weich, wenn auch zunächst noch nicht matschig. Auf der Zufahrt hätte ich mich jedoch nach wenigen Metern beinahe festgefahren, so dass ich den Wagen lieber an der Straße stehen ließ und den Rest zu Fuß ging.

Im Zelt hatte man leider nicht an uns Linedancer gedacht, die Tische standen dicht an der Bühne, wir mussten und mit dem Eingangsbereich zufrieden geben, in dem jedoch auch die Theke stand. So kam es zwangsläufig zur einen oder anderen Rempelei, nur fühlten sich einige Gäste offenbar persönlich angegriffen. So ein Quatsch!

Die Flophouse String Band überzeugte wie gewohnt, zauberte jedoch einige Schätze aus der Oldiekiste, die ich noch nie von dieser Band gehört habe. Darunter z.B. „Route 66“ und einige Instrumental-Stücke, die die Steel-Guitar in Szene setzten. Insgesamt jedoch eine gelungene Mischung aus Oldies und aktuellen Charts, langsamen und flotten Stücken.

Naja, zu den Floppies brauch ich ja nicht mehr viel zu schreiben, hier im Blog findet sich genügend Material über die Band, und ich wiederhole mich nur noch. Schließlich ist die Flophouse String Band die Truppe, der wir fast überall hinterher fahren.

Einen Kritikpunkt habe ich: An der Straße befanden sich feste Toiletten-Häuschen. Das ist ja auch OK. Aber deswegen hat man am Zelt auf einen Toilettenwagen verzichtet, und man musste zur Notdurft den Weg über die halbe Wiese antreten. Bei Tageslicht sicher weniger wild, aber im Dunkeln und bei Regen unzumutbar, wie ich finde. Zumal auf der Wiese noch Schläuche zur Wasserversorgung im Zelt sowie Stromkabel lagen, die zu gefährlichen Stolperfallen hätten werden können. So braucht man sich nicht wundern, dass zumindest die Herren der Schöpfung sich lieber ein Plätzchen hinter dem Zelt suchten…

Keep it Country, Markus

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